• Erneuerbare Energien

Ihr Beitrag zum Umweltschutz

» Solarthermie

nutzt die kostenlose Energie der Sonnenstrahlen und senkt somit Heizkosten und CO²-Emissionen.

Was versteht man unter Solarthermie?

Bei der Solarthermie wird die Strahlungsenergie der Sonne in Wärme umgewandelt. Diese wird zur Unterstützung der Heizung und zum Erwärmen des Trinkwassers genutzt. Für die Solarthermie spricht, dass ein großer Teil der Haushaltsenergie ohnehin für Heizung und Warmwasserbereitung anfällt.

Ist mein Haus für eine Solaranlage geeignet?

Die Strahlungsintensität in Deutschland ist in allen Regionen des Landes groß genug, um solarthermische Anlagen sinnvoll zu betreiben.

Eine zwischen Südost und Südwest ausgerichtete und möglichst schattenfreie Dachfläche mit einer Neigung von 20° bis 60° ist am besten für die Errichtung einer Solaranlage geeignet. Pro Person braucht man hier für die Brauchwasser-Erwärmung ca. 1 m² Kollektorfläche. Mit einer etwas größeren Kollektorfläche kann auch auf einer West- oder Ostseite der gleiche Energieertrag erzielt werden. Flachdächer eignen sich ebenfalls gut und eine Wandmontage ist auch möglich.

Was sind die Vorteile von Solarwärme?

  • Die Sonne ist eine unerschöpfliche Energiequelle
  • Sonnenenergie steht unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung
  • Solarenergie ist umweltfreundlich im Gegensatz zu fossilen Energieträgern
  • Staatliche Förderung
  • Solaranlagen führen zu einer Wertsteigerung der Immobilie
  • Relative Unabhängigkeit von den Energiepreisen

Wird der Einbau einer Solaranlage finanziell gefördert?

Der Einbau von Solaranlagen zur Warmwasserbereitung wird mit 40 Euro je angefangenem Quadratmeter installierter Bruttofläche gefördert. Beim Set Warmwasserbereitung (2 SOL 27 plus à 2,63 qm) hieße das also 6 x 40 Euro, in Summe 240 Euro. Man bekommt aber mindestens 275 € für Anlagen zur Warmwasserbereitung.

Anlagen zur Heizungsunterstützung* werden mit 70 Euro je angefangenem Quadratmeter installierter Fläche gefördert. D.h. beim Set Warmwasserbereitung/Heizungsunterstützung mit 4 SOL 27 plus 11 x 70 Euro, in Summe 770 Euro. * Mindestkollektorfläche bei Anlagen zur Heizungsunterstützung 9 Quadratmeter.

Die Kumulation mit Fördermitteln anderer Stellen ist möglich.

Die Erweiterung bestehender Anlagen wird mit 30 Euro je angefangenem Quadratmeter installierter Fläche gefördert.

Wo beantrage ich Fördermittel?

Die Förderung ist vor dem Einbau der Solaranlage beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu stellen.

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Adresse:
Postfach 5174 65726 Eschborn
Telefon: (0 61 96) 9 08-6 25
Telefax: (0 61 96) 9 08-8 00 oder (0 61 96) 9 42 26
www.bafa.de
Sprechen Sie uns an. Wir suchen und finden alle passenden Fördermöglichkeiten für Sie.

Kann ich mit einer Solaranlage heizen?

Solaranlagen zur Heizungsunterstützung sind gefragter denn je. Besonders in den Übergangsmonaten März bis Mai sowie September bis November bietet sich die Heizungsunterstützung durch Solarenergie an, da die Sonnenenergie in diesen Monaten schon ausreicht, um das Heizungswasser vorzuwärmen. In Verbindung eines Solarspeichers und einer Wärmepumpe kann somit auch mit der Solaranlage geheizt werden.

Kann ich meinen kompletten Warmwasserbedarf durch Solarenergie abdecken?

In unseren Breitengraden kann der jährliche Warmwasserbedarf eines Haushaltes zu 60-70 % mit Solarenergie abgedeckt werden. In den Sommermonaten wird der komplette Warmwasserbedarf allein durch die Solaranlage gedeckt. Durch die Kombination mit einer Wärmepumpe lässt sich auch im Winter der Warmwasserbedarf abdecken.

Wie hoch ist der Betriebs- und Wartungsaufwand einer Solaranlage?

Die Betriebs- und Wartungskosten für Solaranlagen sind relativ gering. Wie andere technische Anlagen sollten jedoch auch Solaranlagen regelmäßig überprüft und gewartet werden. Dabei müssen Regelung, Sicherheitseinrichtungen und Speicher auf einwandfreie Funktion überprüft werden. Außerdem müssen der Witterung ausgesetzte Anlagenteile auf den ordnungsgemäßen Zustand geprüft werden und die Wärmeträgerflüssigkeit muss auf die vorgeschriebene Frostsicherheit getestet werden. Bei Solarwärmeanlagen kann dies kostengünstig mit der jährlichen Wartung des Heizkessels verbunden werden.

Wie funktioniert ein Flachkollektor?

Zu jeder Solaranlage gehört ein Solarkollektor, der das einfallende Licht (Globalstrahlung) in Wärme umwandelt. Der Flachkollektor setzt sich aus der transparenten Abdeckung, dem Absorber, der Kollektorwanne und Wärmedämmung zusammen.

Der Absorber besteht, einfach ausgedrückt, aus einem Kupferblech, welches das Licht absorbiert, in Wärme umwandelt und an das Wärmeträgermedium abgibt, das durch die hinten am Blech anliegende Verrohrung fließt.

Das Wärmeträgermedium wird vom Kollektor zum Speicher transportiert, durchströmt die großflächigen Wärmeaustauscher im Speicher und gibt die Wärme an das im Speicher befindliche Wasser ab.


» Wärmepumpen

Wärmepumpen gewinnen Wärme aus der Erde, dem Grundwasser und der Umgebungsluft.
Die Umwelt ist voller Kraft. Erst bei unglaublichen -273 °C ist ihr jede Energie entzogen. Mit einer Wärmepumpe lässt sich ein Teil dieser in der Natur vorhandenen Energie sammeln und als Heizwärme oder Wärme für die Warmwasserbereitung nutzen. Wirtschaftlich sinnvoll ist eine solche Anlage selbst noch bei Außentemperaturen von -20 °C. Auf das Jahr hochgerechnet schenkt Ihnen die Natur so einen großen Anteil der sonst üblichen Heizenergie.

Warum für eine Wärmepumpe entscheiden?

Die Wärmepumpe ist konventionellen Heizungen, wie Öl- oder Gasheizungen, in vielerlei Hinsicht überlegen. Wir haben die Vorteile auf einen Blick zusammengefasst:

Kosten:
Mit einer Wärmepumpe reduzieren Sie Ihre Heizenergiekosten um bis zu 50 %. Darüber hinaus sind Sie unabhängiger von Preissteigerungen fossiler Brennstoffe, die auch in den kommenden Jahren weiterhin stattfinden werden. Die Wärmepumpe ist nahezu wartungsfrei und benötigt weder Schornstein, noch Lagerraum.

Umwelt:
Wärmepumpen sind saubere Heizungen. Sie haben wohl das größte CO2-Einsparpotenzial aller Energieerzeuger und arbeiten ohne Schadstoffausstoß. Angetrieben von regenerativ erzeugtem Strom sind Wärmepumpen die einzigen wirklichen „Null-Emissionen-Heizungen“, die auf dem Markt zur Verfügung stehen.

Welche Wärmequellen kann ich nutzen?

Im Großen und Ganzen unterscheidet man folgende Wärmequellen:

  • Außenluft
  • Erdreich (Erdkollektor- oder Erdsondenanlage)
  • Wasser (Grund- oder Oberflächenwasser)

Des weiteren können Sie auch die Abluft Ihrer Wohnungslüftungs-Anlage mit einer Wärmepumpe (Abluftwärmepumpe) nutzen. Da der Energiegehalt der Abluft in Abhängigkeit vom Volumenstrom Ihrer Lüftungsanlage begrenzt ist, eignet sich diese Art von Wärmepumpe jedoch nur für Wohnhäuser mit guter Wärmedämmung.

Bei der Wahl Ihrer Wärmepumpe ist die Auswahl der Wärmequelle entscheidend. Mit Hilfe der folgenden Punkte erhalten sie einen Überblick über die jeweilige Wärmequelle:

Außenluft (Luft|Wasser-Wärmepumpe)

  • Große Temperaturschwankungen über das Jahr (-18 °C bis +30 °C)
  • Heizleistung bei tiefster Außentemperatur am kleinsten
  • Leistungszahl bei niedriger Außentemperatur am kleinsten
  • Abtauen des Verdampfers bei Außentemperaturen von -10 °C bis +7 °C
  • Kleinere Jahresarbeitszahl im Vergleich zu Sole|Wasser- und Wasser|Wasser-WP
  • Einfache Installation der Wärmepumpe ohne Erdarbeiten
  • Keine Anforderungen an die Größe des Grundstücks
  • Keine behördlichen Genehmigungen erforderlich

Erdreich (Sole|Wasser-Wärmepumpe)

  • Geringe Temperaturschwankungen über das Jahr
  • Heizleistung über das Jahr nahezu konstant
  • Leistungszahl über die Außentemperaturen nahezu konstant
  • Kein Abtauen des Verdampfers erforderlich
  • Hohe Jahresarbeitszahl
  • Erdarbeiten bei der Installation der Wärmepumpe notwendig
  • Erdkollektor erfordert freie Grundstücksfläche, 1- bis 2-fache der Wohnfläche
  • Erdwärmesonde anzeige- bzw. genehmigungspflichtig, beim Wasserwirtschaftsamt

Grundwasser (Wasser|Wasser-Wärmepumpe)

  • Geringe Temperaturschwankungen über das Jahr
  • Heizleistung über das Jahr nahezu konstant
  • Leistungszahl über die Außentemperaturen nahezu konstant
  • Kein Abtauen des Verdampfers erforderlich
  • Hohe Jahresarbeitszahl
  • Nutzung des Grundwassers erfordert einen Saug- sowie einen Schluckbrunnen
  • Grundwassernutzung ist genehmigungspflichtig, beim Wasserwirtschaftsamt

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Die Wärmepumpe ist eine thermodynamische Heizung, die es ermöglicht Umweltwärme (gleich gespeicherte Solarenergie) nutzbar zu machen. Ca. drei bis vier Anteile Umweltenergie und ein Anteil elektrische Energie werden als Heizenergie bereitgestellt. Die elektrische Energie ist erforderlich, die bei niedriger Temperatur vorliegende Umweltenergie von -20 °C bis +35 °C (Luft) auf ein für die Heizung (Warmwasser) nutzbares Temperaturniveau zu "pumpen".

Das Funktionsprinzip der Wärmepumpe ist identisch dem eines Kühlschrankes. Diese unterscheiden sich im wesentlichen nur durch das Heizen und Kühlen. Während man den Lebensmitteln über den Verdampfer Wärme entzieht um diese zu kühlen, wird über den Verflüssiger an der Rückseite des Kühlschrankes Wärme abgegeben. Bei der Wärmepumpe hingegen wird über den Verdampfer die Wärme aus der Umwelt (Wasser, Erdreich, Außenluft oder Abluft) entzogen und über den Verflüssiger dem Heizsystem zugeführt. Die Wärmepumpe ist mit angepassten Komponenten und mit mehr Sicherheitseinrichtungen sowie einer intelligenten, witterungsgeführten Regelung ausgestattet.

Welche Betriebsweisen sind mit einer Wärmepumpe möglich?

Monovalent
Hier ist die Wärmepumpe alleiniger Heizwärmeerzeuger im Gebäude. Diese Betriebsart ist geeignet für alle Niedertemperaturheizungen bis maximal 60 °C Vorlauftemperaturen.

Monoenergetisch
Bei dieser Betriebsart wird die Elektrowärmepumpe durch eine elektrische Zusatzheizung unterstützt. Dies ist vor allem bei Luft/Wasser-Wärmepumpen notwendig, um bei tieferen Außentemperaturen genügend Heizleistung zur Verfügung zu stellen.

Bivalent-alternativ
Die Wärmepumpe liefert bis zu einer festgelegten Außentemperatur (z.B. 0 °C) die gesamt Heizwärme. Sinkt die Temperatur unter diesen Wert, schaltet sich die Wärmepumpe ab und der zweite Wärmeerzeuger übernimmt die Heizung.

Bivalent-parallel
Bis zu einer bestimmten Außentemperatur erzeugt allein die Wärmepumpe die notwendige Wärme. Bei niedrigeren Temperaturen schaltet sich der zweite Wärmeerzeuger zu. Fällt die Außentemperatur unter die zweite Grenztemperatur, schaltet die Wärmepumpe aus und der zweite Wärmeerzeuger übernimmt die gesamte Wärmeversorgung. Im Gegensatz zum bivalent-alternativen Betrieb ist der Anteil der Wärmepumpe an der Jahresleistung deutlich größer.

Eignet sich die Wärmepumpe auch zur Heizungssanierung?

Bei der Sanierung ist die maximale Vorlauftemperatur besonders wichtig. Häufig wurden nachträgliche Maßnahmen zum Wärmeschutz bereits durchgeführt, so dass die installierten Heizflächen mit niedrigeren maximalen Vorlauftemperaturen betrieben werden können. Besonders unkompliziert ist der nachträgliche Einbau einer Luft/Wasser-Wärmepumpe.

Unveränderte Heizflächen können mit reduzierter Vorlauftemperatur betrieben werden, wenn der Heizwärmebedarf durch verschiedene Maßnahmen vermindert wird:

  • Haus wurde nachträglich wärmegedämmt
  • Neue Fenster wurden eingebaut

Wurden die alten Rippengussradiatoren gegen neue (oft zweireihige) Plattenheizkörper ausgetauscht, sinkt die Vorlauftemperatur aufgrund der höheren Wärmeübertragungsfläche und der Einsatz einer Wärmepumpe wird begünstigt.

Eignet sich die Wärmepumpe bei Modernisierung?

Ja, allerdings sollte die max. Vorlauftemperatur der Heizung nicht über 55 °C liegen. Bei einer vorhandenen Fußbodenheizung ist die Modernisierung mit einer Wärmepumpe ideal. Aber auch bei vorhandenen Heizkörpern ist dies häufig ohne zusätzlichen Aufwand möglich. Denn häufig wurden nachträgliche Maßnahmen zum Wärmeschutz bereits durchgeführt, so dass die installierten Heizflächen mit niedrigeren maximalen Vorlauftemperaturen betrieben werden können.

Wie hoch sind die Fördermittel für den Einbau einer Wärmepumpe?

Es gibt unterschiedliche Programme von Bund, Ländern und Gemeinden, die den Einbau einer Wärmepumpe finanziell fördern. Auch einige Energieversorger bieten Zuschüsse und vergünstigte Wärmepumpentarife. Weiterhin bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Unterstützung in Form zinsgünstiger Darlehen und Zuschüsse.

Welche Möglichkeiten sich für Ihr Bauvorhaben – egal ob Neubau oder Renovierung – bieten, recherchieren gern wir für Sie.

Wie hoch ist die Lebensdauer einer Wärmepumpe?

Viele Wärmepumpenheizungen laufen schon seit über 25 Jahren problemlos. In der Regel liegt die durchschnittliche Lebensdauer einer Wärmepumpe bei normaler Nutzung zwischen 15 und 20 Jahren.

Kann eine Wärmepumpe mit einer Solaranlage kombiniert werden?

Die zusätzliche Einbindung einer Solaranlage ist ideal. Hierdurch wird die Kostenersparnis noch erhöht. Auch die Ergänzung einer Lüftungs- oder einer Kühlfunktion ist je nach Wärmepumpe möglich und optimiert den Wohnkomfort.

Macht die Wärmepumpe auch im Winter wirklich richtig warm?

Selbstverständlich! Denn die Wärmepumpe wird individuell auf den Bedarf des Hauses ausgelegt, damit stets für ein warmes zu Hause und ausreichend Warmwasser gesorgt ist. Abhängig von der Wärmequelle gibt es verschiedene Auslegungsarten:

Monovalent:
Bei der Wärmequelle Erdreich erfolgt die Auslegung monovalent, d.h. die Wärmepumpe deckt den Wärmebedarf zu 100 % eigenständig ab.

Monoenergetisch:
Aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt die Auslegung einer Luft/Wasser-Wärmepumpe üblicherweise monoenergetsich. Das heißt, dass bei geringen Außentemperaturen von ca. –7 °C mit einem elektrischen Heizstab zugeheizt wird. Der Anteil am gesamten Wärmebedarf liegt aber unter 5 %, so dass die Wärmepumpe stets effizient arbeitet.

Wie kann ich mit einer Wärmepumpe Kühlen?

Passive Kühlung:
Bei der passiven Kühlung wird die niedrige Temperatur des Grundwassers oder des Erdreiches über einen Wärmetauscher auf das Heizsystem übertragen. Der Verdichter der Wärmepumpe wird nicht eingeschaltet, die Wärmepumpe bleibt „passiv“.

Aktive Kühlung:
Bei der aktiven Kühlung wird die Kühlleistung der Wärmepumpe auf das Heizsystem übertragen. Der Verdichter der Wärmepumpe wird eingeschaltet, die Wärmepumpe ist „aktiv“.


» Pelletkessel

Pellets – die ideale Verbindung von Ökologie und Behaglichkeit beim Heizen
Holz ist einer der wichtigsten regenerativen Brennstoffe der Erde und ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Ökosystems. Zu diesem Kreislauf zählt auch das Kohlendioxid (CO2), das alle Bäume und Pflanzen für ihre Entwicklung benötigen. Bei der Verbrennung setzt Holz genauso viel CO2-frei, wie es zu seiner Entstehung benötigte. Das heißt, dass Holz in keinster Weise am Treibhauseffekt beteiligt ist. Denn Holz ist nichts anderes als gespeicherte Sonnenenergie und seine Verbrennung CO2-neutral.

Was sind Holzpellets?

Holzpellets werden aus Waldrestholz und Spänen sowie anderen unbehandelten „Abfallprodukten“ der Holzindustrie unter hohem Druck erzeugt. Der holzeigene Stoff Lignin fungiert dabei als natürliches Bindemittel. Durch ihre geringe Restfeuchte besitzen Holz-Pellets einen äußerst hohen Heizwert, bei minimalen Emissionen. So bleibt nach der Verbrennung auch entsprechend wenig Asche zurück.

Ein Kilogramm Pellets entspricht dem gleichen Energiegehalt wie 0,5 l Heizöl, aber mit dem Vorteil einer CO2-neutralen Verbrennung.

Welche Pelletheizsysteme gibt es?

Pelletheizkessel können zur Einzelraumbeheizung oder als Zentralheizung genutzt werden. Pellets-Einzelöfen bzw. Kaminöfen werden häufig zur Einzelraumbeheizung eingesetzt und die sichtbare Flamme des Kaminofens bietet hierbei zusätzlichen Wohnkomfort. Der Pelletsofen kann in Verbindung mit einem Wärmetauscher auch als preiswerte und sinnvolle Ergänzung zu einer Solar-Heizanlage genutzt werden. Hierbei kann im Sommer und in den Übergangszeiten der Brauchwasserbedarf mittels direkter Sonneneinstrahlung gedeckt werden. Viele Öfen sind auch für eine Stückholz-Feuerung geeignet.

Förderungen

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) bezuschusst automatisch beschickte Anlagen als zentrale Heizungsanlagen mit Warmwasserbereitung bis 27 kW mit 1.500 Euro und von 28 bis 100 kW mit 55 Euro/kW, mindestens jedoch mit 1.500 Euro. Hierbei ist eine Kumulation mit Zuschüssen aus anderen öffentlichen Förderprogrammen bis zum Doppelten dieser Förderung zulässig! Mehr Infos unter www.bafa.de.

Kontakt

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